Wir halten Sie gerne auf dem Laufenden

Informationen zum Arbeitsschutz von unseren Betriebsärzten, Fachkräften für Arbeitssicherheit und Gesundheitsmanagern

Hier informieren wir Sie zum Gesundheits- und Arbeitsschutz, sowie bei aktuellen Themen im Bereich der Gefährdungsbeurteilungen.

Bitte beachten Sie: Die bereitgestellten Informationen spiegeln die aufgearbeitete Rechtsvorschriften, Leitlinien und berufsgenossenschaftliche Empfehlungen zum Zeitpunkt der Artikelerstellung wieder. Da die Artikel abschnittsweise bearbeitet werden, können sich im Verlauf einer Überarbeitung die Informationsstände der einzelnen Teile mitunter deutlich voneinander unterscheiden und sich auch widersprechen.

Gefährdungsbeurteilung rückt in den Fokus der Aufsichtsbehörden

Die aus Bund, Ländern, Unfallversicherungsträgern und Sozialpartnern zusammengesetzte Nationale Arbeitsschutzkonferenz wird ab dem Jahr 2019 einen Schwerpunkt auf die Gefährdungsbeurteilung setzen

Gefährdungsbeurteilungen für Schwangere jetzt online erstellen

Erstellen Sie online eine Gefährdungsbeurteilung nach dem neuen Mutterschutzgesetz (2018) um festzustellen, ob ein betriebliches Beschäftigungsverbot für Schwangere notwendig ist.

Müssen wir zwingend eine Brandschutzordnung erstellen?

Als Brandschutzordnung wird eine Regelung für das Verhalten der Personen innerhalb eines Gebäudes oder Betriebes im Brandfall sowie für die Maßnahmen, welche Brände verhüten sollen, bezeichnet. Eine solche Regelung hat den Stellenwert einer Hausordnung beziehungsweise einer allgemeinen Geschäftsbedingung.

Arbeits- und Schutzkleidung: Wo sind die Unterschiede?

Welche Arbeits- oder Schutzkleidung getragen werden muss, ist immer wieder Gegenstand von Diskussionen. Vorab gesagt: Es gibt keine Vorschrift, die alle Aspekte dieser Problematik abdeckt. Um auf einen innerbetrieblichen Konsens zu kommen, sollten zuerst die Begrifflichkeiten geklärt werden.

Arbeitsschutz-Bilanz Deutschland: Kleinunternehmen haben Probleme

Für die zweite europaweite Unternehmensbefragung der EU-OSHA ESENER-2 wurden die Antworten von fast 50.000 Unternehmen auf Fragen zum Management von Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit sowie zu Risiken am Arbeitsplatz ausgewertet. Das besondere an dieser Studie ist: Sie soll politischen Entscheidungsträgern länderübergreifende, vergleichbare Informationen zur Verfügung stellen, die auch bei der Entwicklung und Umsetzung neuer politischer Strategien von Nutzen sein können. Für die deutsche Politik und ihre Entscheidungsträger fällt diese repräsentative Umfrage eher ernüchternd aus. Insbesondere bei kleinen und mittleren Unternehmen zeigt die deutsche Arbeitsschutzstrategie im europäischen Vergleich außerordentliche Defizite.

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