Wir halten Sie gerne auf dem Laufenden

Informationen zum Arbeitsschutz von unseren Betriebsärzten, Fachkräften für Arbeitssicherheit und Gesundheitsmanagern

Hier informieren wir Sie zum Gesundheits- und Arbeitsschutz, sowie bei aktuellen Themen im Bereich der Gefährdungsbeurteilungen.

Bitte beachten Sie: Die bereitgestellten Informationen spiegeln die aufgearbeitete Rechtsvorschriften, Leitlinien und berufsgenossenschaftliche Empfehlungen zum Zeitpunkt der Artikelerstellung wieder. Da die Artikel abschnittsweise bearbeitet werden, können sich im Verlauf einer Überarbeitung die Informationsstände der einzelnen Teile mitunter deutlich voneinander unterscheiden und sich auch widersprechen.

Gefährdungsbeurteilung rückt in den Fokus der Aufsichtsbehörden

Die aus Bund, Ländern, Unfallversicherungsträgern und Sozialpartnern zusammengesetzte Nationale Arbeitsschutzkonferenz wird ab dem Jahr 2019 einen Schwerpunkt auf die Gefährdungsbeurteilung setzen

Arbeits- und Schutzkleidung: Wo sind die Unterschiede?

Welche Arbeits- oder Schutzkleidung getragen werden muss, ist immer wieder Gegenstand von Diskussionen. Vorab gesagt: Es gibt keine Vorschrift, die alle Aspekte dieser Problematik abdeckt. Um auf einen innerbetrieblichen Konsens zu kommen, sollten zuerst die Begrifflichkeiten geklärt werden.

Sind Unfallverhütungsvorschriften rechtsverbindlich?

Unfallverhütungsvorschriften sind die „allgemeinen Versicherungsbedingungen“ der gesetzlichen Unfallversicherer (Berufsgenossenschaften und Unfallkassen) für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Unfallverhütungsvorschriften sind für ihren Anwendungsbereich rechtsverbindlich.

Auf dem Weg zur Arbeit lebt es sich gefährlich

Die Anzahl der Wegeunfälle ist 2017 um rund 2,5 Prozent auf 193.150 Fälle gestiegen. Dagegen hat es an den Arbeitsplätzen knapp 955 000 meldepflichtige Unfälle gegeben und damit ein halbes Prozent weniger als im Jahr zuvor, meldet die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. Mit 22,5 Unfällen pro 1000 Vollzeitbeschäftigten sei dies die niedrigste Unfallquote seit Bestehen der Bundesrepublik.

Gefährdungsbeurteilung für Schwangere - seit 01.01. drohen Bußgelder

Seit 01. Januar 2018 ist das neue „Gesetz zum Schutz von Müttern bei der Arbeit, in der Ausbildung und im Studium (Mutterschutzgesetz – MuSchG)“ vollständig in Kraft. Laut § 32 Abs. 1 Satz 6 werden bis zu 5.000 Euro Strafe fällig, wenn ein Arbeitgeber „eine Gefährdung nicht, nicht richtig oder nicht rechtzeitig beurteilt oder eine Ermittlung nicht, nicht richtig oder nicht rechtzeitig durchführt“.

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